Tempel der Rituale, Ritualtempel

Ritualtempel der Hexen von www.hexen.org
Hexensaal 1 für Junghexen

 

           


 

 
Weitere Grundsätze und Regeln für eine lernende Junghexe
 

Verinnerlicht, das gedachte Wort hat dieselbe Wirkung wie das gesprochene Wort. Das gesprochene Wort hat die Wirkung einer Tat. Reinigt Eure Gedanken!

 

Auswahl des Zubehörs

  Die fünf Sinne
 
Ritualgegenstände
 
Die Erdung
 
Visualisieren
 
Schutzamulette und Talismane
 
Grundlegendes zu Räucherungen
 
Kerzenrituale
 
Über die Hexenkunst des richtigen Wünschens
 
Träume einladen und erinnern
 

Auswahl des Zubehörs

Am Erfolgversprechendsten und wirkungvollsten ist Hexen-Instrument, wenn es "uns" entspricht, denn nur ein verstandenes und empfundenes Symbol kann von unserem Unterbewußtsein an die kosmische Ereignis-Organisation weitergereicht werden. Somit befürworte ich, dass Ritualgegenstände - besonders wenn sie gekauft wurden - mit persönlichen Energien versehen werden. Hexe kann den Ritualgegenstand Zeichen versehen, mit eigenen Informationenen, eigener Kraft aufladen... sehr kraftvoll!!! ;-) Es ist wurscht, ob die Ergebnisse einem ästhetischen Anspruch anderer gerecht werden, sie sollen schließlich nicht schön, sondern wirksam sein ;-)) (In der Regel ergibt sich sowieso eine ganz eigene Schönheit!!!! Weil bei der ins Ritual eingebundenen Herstellung ein Türchen geöffnet wird...)
 
Sollte sich Hexe dafür entscheiden, ihr Zubehör über eine Laden beziehen, sollte sie einen kleinen Tipp beachten. Ein guter "Hexenshop"zeichnet sich dadurch aus, dass einer Hexe Zeit und Ruhe gelassen wird... zum Betrachten, Befühlen, Erfühlen der Schwingung. Ritualgegenstände sind Gefährten mit Körper, Geist und Seele. Sie sind FreundInnen und die sucht nicht nur ne Hexe mit Sorgsam und Bedacht aus. ;-)


Die fünf Sinne

Die Bedeutung der fünf Sinne für die Durchführung eines Rituals Hören, Riechen, Schmecken, Tasten, Sehen Mit diesen fünf Sinnen nehmen wir unsere Umwelt wahr, erfahren wir unsere Umwelt. Jeder Sinn steht für eine ganz bestimmte Art und Form der Wahrnehmung, der Bewusstseinsebene. Sinne lösen Gefühle aus. Ihr riecht etwas leckeres... und bekommt Hunger. Ihr hört "Euer" Lied... und schon ist die Sehnsucht nach dem/der Liebsten da. Ihr schmeckt Eure Lieblingsschokolode und ein Gefühl tiefster Zufriedenheit macht sich breit. Ihr fühlt das Fell Eures Haustieres und spürt ganz viel Liebe und Zärtlichkeit für dieses. Ihr seht, die Sonne scheint und fühlt Euch direkt fröhlich und frei. Wir kennen das alle... "ein Sinn alleine" kann trügerisch sein, werden alle Sinne zu unserer Zufriedenheit angesprochen... und schon sind wir verzaubert und unsere Seele "gibt sich hin".
 
Um ein Ritual sehr wirkungsvoll zu gestalten, sollten wir ganz konzentriert sein, unsere ganze Konzentration auf diesen unseren Wunsch zu richten. Wie schaffen wir das leichter, als unsere Sinne innerhalb des Rituals voll und ganz auf unser Ziel hinzuführen?!


SEHEN

.... Kleidet Euch so, dass Ihr der Meinung seid, es entspricht Eurem Wunsche. Wenn Euer Wunsch zum Beispiel der ist, erfolgreich zu sein, könntet Ihr ein farblich entsprechendes Gewand tragen, oder aber - wenn Euch dies zu aufwendig, oder albern ist - stylt Euch so, wie Eurer Meinung nach ein erfolgreicher Mensch aussieht.... Wollt Ihr Euch nicht umkleiden, dann gestaltet die Umgebung so, dass sie Euch hilft, das Ritual so konzentriert wie möglich abzuhalten.....


SCHMECKEN

... Ihr kennt doch sicherlich alle die Katholische Messe, in der im Abendmahl "Brot und Wein" gereicht werden. Diese Gaben symbolisieren Blut und Leib Christi. Ebenso kann Hexe Plätzchen und Brot in ein Ritual einbauen. Zum Beispiel in ein Ritual mit anderen Hexen und so die Verbundenheit stärken, oder aber vorher den erfüllten Wunsch auf das Gebäck übertragen, dieses dann essen und mit sich verbinden. Manche Hexen wählen diesen Weg, um der Göttin und ihrem Gefährten ihren Dank zu übermitteln. Zu allen großen Festen gehört auch ein Festschmaus... ist Euch das schon einmal aufgefallen?


RIECHEN

Mit der katholischen Messe assoziieren wir Weihrauch und auch wir Hexen räuchern gerne... entweder indem wir Räucherstäbchen nehmen, Duftöle verwenden, Kräuter verbrennen... Diese Räucherungen können Atmosphäre reinigen, Atmosphäre schaffen und uns in eine bestimmte Stimmung versetzen. Das "riecht nach Weihnachten/ Sommer/ der Geruch der Freiheit/ der Geruch des Geldes"


HÖREN

Während die Orgel die Katholische Messe begleitet, trommelt der/ die Schaman-e/-in sich in Trance. Musik kann ganz starke Stimmungen auslösen, gregorianische Gesänge lassen uns andächtig werden, Techno macht Lust auf Tanzen und bei Schmusemusik wollen wir kuscheln... ;-))) Musik ist ein tolles Mittel, die Konzentration auf ein Ritual zu verstärken. Es gibt spezielle Meditationsmusik, Naturklänge, aber vielleicht reicht es Euch ja voll und ganz Euch selber ein fröhlich Liedchen zu summen?


TASTEN

Wenn Euch die Vorstellungskraft fehlt, weil ein realisierter Wunsch in so weiter Ferne scheint... dann könnt Ihr ihn auch materialisieren.... bastelt Euch das Ergebnis! Oder nehmt etwas, was dem Wunsche entspricht! Ein Ritual lebt auch davon, zu spüren. Manche-r/-m reicht es, den Kelch zu greifen (tasten), den Doch zu heben (tasten), usw. usf. All dieses sind Mittel, uns optimal auf ein Ritual einzustimmen, oder aber auch Mitwirkenden eine angenehme Atmosphäre zu schaffen. Inwiefern Ihr Euch dieser "Tricks" bedient, sei Euch überlassen, es soll auch Hexe-r geben, die Rituale ausschließlich Kraft ihrer Gedanken ausführen...;-)

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Ritualgegenstände

Mit den Ritualgegenständen verfährt Hexe genauso. Hexe braucht einen Kessel? Okay, dann such Dir die Entsprechungen raus, ruf sie und bitte darum, dass sie sich in Form eines Kessels materialisieren mögen. Dann kommt der Kessel ;-)
 
Ritualgegenstände findest du oft auf einem Flohmarkt, es gibt auch Läden wo du wirklich schöne Dinge bekommst. Natürlich kannst du dir deine Gegenstände zum Teil auch selber herstellen. Du brauchst einen Zauberstab? Da liegt vielleicht ein Ast in Deiner Umgebung? Will er geschnitzt, verziert, geschmückt werden? Athame ..oha...na gut, lass Dich drauf ein...welche Qualität...hat zum Beispiel ein Athame, eine die Deine und *seine*Energie vollends entfalten kann... aus Stahl? Die von dem Brötchenmesser? Das Brötchenmesser? Aus Stein?...und der Griff...aus Stein, aus Holz, aus Lehm, aus Plastik, aus...tja, wer weiß das schon....;-))
 
Meditier über die Entsprechungen, ruf sie, bitte sie sich als Dein Wächter zu materialisieren und dann lass sie sich formen. Alles Ritualzubehör sind lediglich Pforten....Deines Ichs mit / zu der Kraft. Lass Dich nicht von irgendwelchen Vorschriften ins Bockshorn jagen. Das Messer muss so und so aussehen. Unfug, es kann melodramtisch aussehen, wenn es für Dich aber nicht spürbar verkörpert, welchem Zweck es dient, hilft das coolste Design nicht. Vorschlag: Du meditierst ein bißchen über dem, was Du brauchst, überlegst Dir, wie Du es herstellen könntest, versuchst es einfach.... Du brauchst nur Dich und Deine Bereitschaft, Dich hinzugeben und entstehen zu lassen.


Die Erdung


 

Ergänzung zur Erdung von der Junghexenhalle

Die Erdung bezeichnet eine Übung. Die Übung, sich mit Mutter Erde zu verbinden und Kraft aufzunehmen. Es gibt die Übung Baum des Lebens. Hierbei stellt der/ die Praktizierende sich selbst als Baum vor. Es bedarf keiner organischen Erde und keines organischen Baumes, um diese Übungen durchzuführen. Diese Bildlichkeiten erleichtern uns das Arbeiten mit "Abstraktem". Auch in der Großstadt kannst Du sie also durchführen. Im Ritualtempel findest Du bei der Wiccan Rede folgendes =>

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Der "Baum der Göttin" geht jedoch über eine Pflanze hinaus. Der Baum ist ein Synonym für die Verbindung der Erde (Wurzeln), mit der sichtbaren Welt (Stamm) und dem Himmel (sich emporreckende Äste). Wir finden den Baum "in dieser Entsprechung" zum Beispiel in der Kabbalah (Lebensbaum). Und so wie die nordische Mythologie erzählt, dass die ersten Menschen aus dem Holz der Ulme, Erle, Esche geschaffen wurden, so sollen wir uns daran erinnern, uns tief zu verwurzeln, unsere Antennen weit auszufahren, das Göttliche in uns zu erkennen, zu ehren und einem Baume gleich dem Licht "entgegenzuwachsen".

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Übung "Baum des Lebens"

Diese Übung dient dem Verwurzeln, dem Erden, dem Kräftefließenlassen und dem Zentrieren. Beginne sitzend, oder aufrecht stehend, atme tief und rhythmisch. Schließe die Augen. Spüre, wie die Energie zunimmt, wie sie durch Dich fließt, spüre ihre Kraft, wie sie durch Dich fließt und Dich aufrichtet. Visualisiere Dich als Baum, Deine Wurzeln verbinden sich mit Mutter Erde, sie wachsen immer tiefer, verzweigen sich. Nun nehme die Erdkraft auf, die Nährstoffe Mutter Erdes, die Energie Mutter Erdes. Nehme sie mit Deinen Wurzeln auf und spüre wie sie durch die Wurzeln in Deinen Körper durch den Stamm (= Deine Wirbelsäule) fließen. Recke Deine Arme weit weit in den Himmel, fühle die Blätter und Zweige die aus Dir wachsen und lass die Energie, die Erdkraft als weißes Licht in die kleinsten Spitzen dieser Zweige fließen. Dann werden die Zweige immer schwerer und schwerer und neigen sich unter der erdkräftigen Energie tief tief tiiiiefer ;-) bis sie wieder die Erde berühren.Spüre das Fließen der Energie aus der Erde kommend Dich durchfließend durch Deine Wurzeln, Deinen Stamm, Deine Zweige, wieder in Mutter Erde. Spürst Du den Kreislauf?! Spürst Du das Du ein Teil von diesem Ewigen Kreislauf bist?! Spürst Du den Strom der Kraft?! Spürst Du wie Dich die ewigen Wellen behutsam über Deinen Weg tragen?! Jetzt atme tiiiiiief ein, nehme alle Energie auf und lasse sie durch Deinen Stamm, durch die Wurzeln wieder in Mutter Erde zurückfließen.

- frei nachStarhawk -
 
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Der Kraftplatz in Eurer Phantasie / die schamanische Reise

Seht Euch die Natur an und schaut, welcher Ort Euch anzieht. Dies kann eine Lichtung in einem Waldstück sein, an einem Fluss, an einem See. Ihr spürt die Kraft des Ortes. Nun nehmt Platz. Atmet tief aus und konzentriert Euch darauf, was dieser Ort Euch zu sagen hat. Nehmt seine Kraft, seinen Frieden, seine Liebe auf. Vergesst diesem Ort nicht zu danken. Und nichts ist umsonst ;-)) gebt Kraft, Frieden und Liebe weiter..

Der Kraftplatz in Eurer Phantasie / die schamanische Reise.

Ihr könnt Euch auch einen Ort in Eurer Phantasie schaffen. Ihr solltet vollkommen entspannt und ruhig sein, Eure Gedanken frei von allem. Schafft Euch heimelige Atmosphäre und zählt in Gedanken mit dem Ein- und Ausatmen mit.... Atmet bewusst. Fühlt die Wellen des Atems stellt Euch vor, wie Ihr mit einem Aufzug fahrt, oder durch einen Tunnel lauft, von mir aus mit einem Bus fahrt, wenn Ihr ankommt seid Ihr an Eurem Kraftort. Steigt aus und tretet ein...
 
Wo seid ihr? Wie sieht es dort aus? Eine große grüne Wiese? Eine Bucht am Meer? Das wisst nur ihr. Welche Pflanzen wachsen dort, welche Tiere begegnen Euch. Werdet vertraut mit diesem Ort, es ist Eurer! Nehmt wie vorher beschrieben Kraft, Liebe und Frieden auf! Wenn es Zeit ist zu gehen, das spürt ihr, nehmt den selben Weg zurück, den ihr hin gewählt habt. Bleibt bei diesem "Transportmittel". Dieser Ort ist nun Eurer und ihr könnt ihn, wann immer Ihr wollt, aufsuchen, um Kraft zu tanken.


Visualisieren

Manchen fällt es schwer, sich eingehend etwas auszudenken. Dies kann trainiert werden. Ein Raum zum ungestörten Lernen ist natürlich unabdingbare Voraussetzung. Sollte Krawall in Deiner Wohnung herrschen: von Dir als angenehm empfundene Musik über Kopfhörer auf die Hexenöhrchen... Sollte das alles, warum auch immer, nicht möglich sein, einen anderen Raum suchen. Natur empfiehlt sich, dürfte grad jedoch eventuell zu ungemütlich (zum Lernen) sein. Manche Leute haben komfortable Keller-oder Speicherräume?! Kirchen sind ein wundervoller Ort der Ruhe und wenn Du ganz grade auf der Kirchenbank sitzt, befindest Du Dich in einer guten Meditationsposition!
 
So und jetzt zum Visualisieren. Fang klein an. Mal Dir große schlichte Symbole. Nehme ein Dina3 großes Blatt Papier und male ein knallrotes Quadrat hinein. Lass es am besten in Deinem Zimmer hängen und schaue es Dir immer wieder ganz bewußt an. Augen schließen, na?...Lass Dir Zeit. Achte auf einfache Formen und nimm Signalfarben. Sehr gut Rot, Gelb auch nicht schlecht, grün und blau okay..;-)
 
Wenn Deine haptischen Fähigkeiten gut ausgeprägt sind, dann nehme diese unterstützend hinzu. Fühl über das knallrote Quadrat. Wie fühlt sich das an? Klappt noch immer nicht? Dann mal das Quadrat nicht, sondern "bastel" es. Ein Sandquadrat? Ein Plüschstoffquadrat?! Drüberfühlen. Augen schließen. Weiterfühlen. Wie sieht das aus, was Du da gerade fühlst?
 
Das kann am Anfang schwierig sein. Aber auch hier güldet: Übung macht den / die MeisterIn. Wenn Dir die Vorstellung besser gelingt geht zu bewegten Bildern über. Stell Dir eine Kerze mit Flamme vor.. Wie bewegt sich die Flamme... etc. ;-)


Schutzamulette und Talismane

Amulette werden zur Abwehr genutzt, Talismane erstellt, um Positives anzuziehen.

Wenn wir ein Amulett oder einen Talisman erstellen wollen, dann verfolgen wir ein bestimmtes Ziel und bündeln unsere Konzentration auf dieses Ziel. Somit wird jeder Gedanke, jeder Schritt, jede Überlegung ein Bestandteil des magischen Prozesses .Wir bündeln unsere Gedanken, in dem wir uns Gedanken machen über die Herstellung, über die Verwendung von Materialien, über die Verarbeitung, all dieses ist im Prinzip bereits Bestandteil des Rituales und sollte dementsprechenden Respekt entgegengebracht bekommen. Wenn wir nun unseren Gedanken, unser Ziel bewußt haben, dann materialisieren wir ihn in einem Symbol. Wir weihen dieses Symbol und reichen es weiter. Die Sprache der Magie es ist die Sprache der Symbole, der Farben, ist die Sprache des Un-ter-bewußten, es ist die Sprache des Inneren Kindes, dem direkten Kanal zum Göttlichen Selbst. Mit diesem Schritt fängt die Magie an zu greifen und der Wunsch, die Kraft wird der Realisierung entgegengetragen.
 
Wenn Ihr also ein Amulett oder einen Talisman erstellen wollt,seid Euch Eures Zieles im Klaren , macht Euch bewußt, dass jeder darauf folgende Schritt bereits ein magischer ist. ;-) Das wiederum bedeutet nicht, dass Ihr nicht lachen, oder albern sein dürft, seid Euch nur lediglich Eures Tuens bewußt!
 
Entschlossen? ;-) Nun sucht zusammen, was Euch gefällt... das können Steine, Federn, Samen, Perlen etc sein.(Die Bestandteile sollten wenn möglich im Ursprungszustand belassen werden) Diese verarbeitet Ihr nun zu einem Amulett. Schön wäre, wenn dieser Prozess innerhalb eines Schutzkreises stattfinden könnte. Während des Bastelns stellt Euch vor, wie jedes einzelne Bestandteil Euch schützt. Spiegelstücke, Reflektierendes wird gerne genommen, um Schlechtes zurückzuwerfen. Macht wie ihr wollt. Es gibt auch wunderschöne, etablierte, was meint altbekannte und bewährte Symbole, die Ihr in der Literatur finden könnt.
 
Dieses Amulett weiht ihr nun. Wie im Vorfeld beschrieben das Kreisritual. Im Kreis Reinigung mit Salzwasser s.v. nun bitte ihr jede einzelne Kraft Euch über dieses Amulett Schutz zukommen zu lassen. Dank etc. s. v. Es gibt Hexe-n-r, die tragen ihre Amulette ausschließlich in Beutelchen geschützt vor neugierigen Blicken und Zugriffen. So ein Beutel ist praktisch wenn Ihr Steine als Schutz nehmt. Schlussendlich solltet Ihr über die Form des Tragens entscheiden. Aber passt auf, mit Euren Gedanken nicht selber das Amulett zu entweihen. Beispiel, es soll jetzt ganz magisch und unheimlich sein, damit auch jede-r merkt, was ein scharfes Geschütz ich bin. NEIN! Das Amulett dient NICHT der Imageunterstützung.


 


Grundlegendes zu Räucherungen

Generell könnt Ihr Euch Eure Räucherungen nach Belieben und sie mit von Euch Eurer Intuition folgend gesammelten Zutaten zusammenstellen . Hölzer, Kräuter, Harze, Früchte, Blüten, Blütenblätter, Beeren, Pilze, Gräser, ja im Prinzip alles was organisch und verbrennbar ist ;-))) Ihr könnt diese Kräuter weihen, bevor Ihr sie verbrennt, mit Eurem Anliegen aufladen. Es ist nicht unüblich eine bestimmte Anzahl verschiedener Arten einzuhalten. Üblich: 7, 9, 11, 18, 19.....81 soll sehr effektiv sein ;-)
 
Zum Mischen verwendet Ihr am Besten ein Schüssel aus Keramik, gebt die Zutaten hinein und zerreibt/ pulverisiert sie mit einem Mörser. Wenn Ihr Öle hinzunehmt, dann nur geringfügige Mengen, welche zum Schluß hinzugegeben werden!
 
Zum Räuchern braucht Ihr ein Gefäß und dieses Gefäß sollte einigen Kriterien standhalten! Wenn Ihr zum Erhitzen Kohle nehmt, kann eine recht hohe Temperatur in dem Gefäß entstehen, es muss Hitzebeständig, wie Feuerfest sein und es empfiehlt sich, dass es erhöhte Seitenwände hat, so dass die Glut nicht die Umgebung schädigen kann. Denkt daran, die Räucherung stets zu "ruhen" / löschen, sie niemals allein zu lassen. Solltet Ihr vor dem ( idealem )Ausglühen die Räucherung beenden müssen, dann löscht mit Sand! Wenn Ihr die Räucherung auf die Kohle gebt, so tut dies mit einem Hilfsgegenstand wie einer Kelle, einem Löffel.
 
Wenn Ihr verbrennt, dann nimmt eine feste materielle Form einen anderen Zustand an.....visualisiert wie Euer Wunsch durch den Rauch getragen wird ...zu den Ahnen..der Kraft...der Kosmischen Wunschzentrale...Eurer Göttin...und dort erhört wird! ;-)
 
Räucherungen gibt es schon seit tausenden von Jahren und kaum ein Ritual egal welcher Religion wird ohne durchgeführt. Denken wir nur an die Weihrauchnebel ohne die die Rituale der Katholiken kaum denkbar sind ;-) In der Bibel findet Ihr übrigens viele tolle Räucherungen!

Altes Testament, Sprüche 7 "Ich habe mein Lager mit Myrrhe, Aloe und Zimt besprengt." Aber seht selber nach g, es lohnt sich ;-) Nicht umsonst lobte bereits Homer in seiner Odyssee Gießt süße duftend Öl sie aus und Ströme von Ambrosia. Die duftend Winde, die balsamische Brise Durchdringen Himmel, Erde und alle Wege der Luft Mit göttlichem Geist. Sein Atem grüßt den Sinn der Götter Mit mehr als irdischer Süßigkeit


Hexenkerze Kerzenrituale Hexenkerze


Farbe

Die Bedeutung der Wahl einer bestimmten Kerzenfarbe Eine ganz bedeutende Rolle kommt bei der Wahl der Farben dann zu tragen, wenn wir Kerzen in unseren Ritualen verwenden. Kerzen sind eine wundervolle Verbindung von Licht-Energie, Wärme-Energie und Farben. Wenn Ihr nun einen ganz bestimmten Wunsch habt, so wählt die entsprechende Kerzenfarbe, Eurer Psyche, Eurem Geist wird es umso leichter fallen, sich auf den Wunsch zu konzentrieren.... und der Wunsch wird auf den Lichtwellen in die Verwirklichung getragen ;-)))) Vergesst dabei bitte nicht, dass Ihr die Feuerenergie, das Element Feuer damit ansprecht und Euch immer bei Ihr bedankt! Kleiner Tipp: Das Verwenden von Ölen kann den Energiestrom und somit die Wirksamkeit des formulierten Wunsches verstärken!

Bedeutung der Kerzen-Farben/

Vorneweg... wenn Ihr Kerzen wählt, um Eure Wünsche zu verdichten und besser zu transportieren, dann wählt bitte durchgefärbte Kerzen!


Rot

Planetenentsprechung: Mars, Venus die Farbe des Blutes, die Farbe der Liebe, Feuer, zärtliche bis leidenschaftliche Emotionen, die Farbe, die Lebenskraft symbolisiert Rote Kerzen werden verwendet für Liebes- und auch Venusrituale. Wünscht Ihr Euch jedoch mehr Tatendrang und Aktivität, so wird Mars sich über eine rote Kerze rufen lassen ;-)

Blau

Planetenentsprechung: blaugrau- Merkur helles (Grün-) Blau - Jupiter die Farbe des Himmels, somit auch die Farbe des Geistes, eine ruhige, kühle Farbe, sterile Farbe. Blau wird gewählt in Ritualen, die geistige Klarheit fordern, oder verstärken sollen, die zu Ruhe und Frieden führen sollen, da Blau auch die Farbe der Freundschaft ist, wird es auch in entsprechenden Zaubern gewählt. Da Blau über eine ausgesprochene Heilwirkung verfügt, finden blaue Kerzen auch in Gesundheitsritualen Verwendung.

Gelb

Planetenentsprechung: Sonne Farbe der Sonne, des ausstrahlenden Lichtes, Farbe des Erfolges, des Honigs, der Ernte, eine warme Farbe, die Farbe des geistigen Enthusiasmus So wird diese Farbe also in Ritualen eingesetzt, die nicht nur klare Gedanken, sondern auch Erfolg versprechen sollen

Grün

Planetenentsprechung: Venus, Jupiter Farbe der Natur, Farbe des Wachstums Grüne Kerzen verwendet, wenn Ihr Erfolg in der Ausbildung, im Beruf erlangen wollt und ruft dazu Jupiter an, wollt Ihr hingegen Eure eigene Fruchtbarkeit ;-) mehren, so bittet Venus mit einer grünen Kerze um ihren Segen.

Violett

Planetenentsprechung: Uranus Die Farbe vergeistigter, , nicht mehr irdischer Materialisationen, die Farbe des zartesten Geistes, aber auch die Farbe des Alters Violette Kerzen helfen, innere und geistige Kraft, aber auch Spiritualität zu stärken und verfeinern, violette Kerzen wählt Hexe, wenn wir eine-n liebe-n FreundIn verabschieden und ihm den Weg nach Hause erleichtern wollen.

Braun

Planetenentsprechung: Saturn Die Farbe der Erde (des zeugenden Mutterschoßes), die Farbe des Lehms, die Farbe des Holzes Braune Kerzen wählt, wenn Ihr um Erdung und Ruhe bittet!

Weiss

Weiss ist neutral und kann in allen Ritualen verwendet werden. Weiss ist die Farbe der Reinheit, der Unschuld, der Harmonie Wenn Ihr sie nicht einfach als Licht während eines Rituals brennen lasst, so verwendet weiße Kerzen, wenn Ihr Reinigung und Schutz wünscht Silbern (durchgefärbt nicht erhältlich) Planetenentsprechung: Mondin Die Farbe des seelischen Reichtums, des "reinen"Herzens, die Farbe der außersinnlichen Wahrnehmung, der Traumwelten Sollen übersinnliche Fähigkeiten verfeinert, die Pforte zu den Traumwelten durchlässiger werden, kann eine silberne Kerze eine Schlüsselwirkung besitzen ;-))

Gold

(durchgefärbt nicht erhältlich) Planetenentsprechung: Sonne Farbe der Sonne, Farbe des geistigen, emotionalen, materiellen Reichtums, Farbe des freigiebigen Herzens Die Wirkung einer goldenen Kerze wird genutzt in Ritualen, die Sonnengleich von Verschmutzungen reinigen sollen, also unter anderem zur Aurareinigung, aber auch jedem anderen Ritual, welches Gesundheit zum zentralen Thema hat

Kerzenrituale/ Vorbereitung

Eingebettet in die üblichen Vorbereitungen (Reinigung, Kreisritual) könnt Ihr die Kerzen nicht nur als Unterstützung wählen, sondern auch ein "reines" Kerzenritual durchführen. Bevor Ihr Kerzen entzündet, achtet , bitte, auf die feuerfeste Unterlage!!!! und lasst die Kerzen niemals unbeaufsichtigt stehen! Ein Wohnungsbrand ist ansonsten recht schnell und unmagisch entfacht!

Das kleine Kerzenritual

Hierbei ist es -wie in jeder magischen Tat - ganz wichtig, dass Ihr Euch über Euren Wunsch im Klaren seid und ihn in klare Worte zu fassen vermögt. Entsprechend Eures Wunsches sucht Ihr Euch nun eine farbige Kerze heraus. Nehmen wir einmal an, Ihr wollt in der Ausbildung eine Prüfung gut bestehen. So wählt Ihr eine goldfarbene (Erfolg) und eine violette (geistige Kraft) Kerze aus. Wenn Ihr das Ritual einleitet, so reinigt die Kerzen, indem Ihr sie entweder mit dem geweihten Wasser oder aber mit Salz abreibt. Nun könnt Ihr Euren Wunsch -auf verschiedenen Wegen - übermitteln. 1. Ihr nehmt ein Blatt Papier und schreibt Euren Wunsch auf Wenn dies geschehen ist, schließt die Augen, denkt, singt, sprecht, - wie Ihr wollt -den Wunsch laut, leise, stumm.... und malt Euch im Detail aus, wie sich der Wunsch erfüllt und ob bzw.: WIE Ihr andere an Eurem dadurch entstandenen Glück teilhaben lasst. Zum Beispiel, dass Ihr ein kleine "Prüfung-ist-super-gelaufen-Party" startet, oder ne Runde Eis für alle schmeißt ;-))) Dann nehmt Ihr das Papier, haltet es in die Flamme und entzündet es. Legt das nun brennende Papier auf einen brennfesten Teller und nennt nun Euren Wunsch in der Gegenwartsform, so als habe er sich schon erfüllt. Also: "Ich bestehe diese Prüfung dank meines klaren, aufnahme- und wiedergabefähigen Geistes. Meine Antworten entsprechen den Vorstellungen meiner PrüferInnen. So sei es!" Bittet die Elemente, die Kräfte, die Ihr zu dem Ritual gerufen habt, um Unterstützung und Hilfe bei der Erfüllung! 2.Eine Abwandlung dieses Rituals findet statt, indem Ihr das beschriebene Papier um die Kerze wickelt und es mit einem farbigen Band befestigt. Drei Knoten werden von dreimaligem Aussprechen Eures Wunsches befolgt. 3.Eine weitere Möglichkeit einen Wunsch in die Feuerenergie zu übertragen besteht darin, dass Ihr den Wunsch in die Kerze einritzt. Wenn Ihr gerne den Wunsch in die Kerze einritzen wollt, aber niemand soll ihn entziffern können, dann verschönert sie mit "Phantasiezeichen", die für Euch die Erfüllung symbolisieren.

Das große Kerzenritual

Ihr könnt ein Kerzenritual einmalig durchführen (Kleines Kerzenritual), oder aber Ihr zelebriert ein Ritual über einen längeren Zeitraum (hierbei ist es ratsam, sich an den Wochentagen und Mondinnenphasen zu orientieren). Bleiben wir bei dem Beispiel einer zu gelingenden Prüfung, Ihr habt in Eurer Ausbildung vielleicht Schwierigkeiten zu lernen. So wählt Ihr die abnehmende Mondin, um die Schwierigkeiten zu reduzieren, oder die zunehmende Mondin, um Lern- und Aufnahmefähigkeit zu bestärken. Den ersten Ritualtag eröffnet Ihr mit dem Kleinen Kerzenritual. Ihr reinigt die Kerze, bittet die von Euch hinzugebetenen Kräfte um Unterstützung.....ergänzend bittet Ihr nun darum, dass Euer Wunsch auf die Kerze hinübergehe und sich mit jedem Entzünden realisiert. Während Ihr diesen Wunsch aussprecht, bestreicht Ihr die Kerze mit einem entsprechenden Öl. (Nicht die Flamme, es reichen 1-2 Tropfen, die ihr dünn über der äußeren Wachsschicht verteilt!) Die Kerze ist nun geweiht. Am zweiten Tag und allen folgenden Tagen reicht es nun völlig, wenn Ihr die Kerze entzündet und Euch entweder auf die Erfüllung Eures Wunsches konzentriert, oder in ihn meditiert.

Meditation/ Konzentration

Der Unterschied zwischen Konzentration und Meditation ist der folgende: Bei der Konzentration zentriert, bündelt, denkt Ihr Euren Wunsch ganz klar und deutlich. Bei der Meditation nehmt Ihr die Erfüllung des Wunsches in Euch auf, verschmilzt förmlich damit. Keines von beiden ist besser, oder schlechter, es ist eine individuelle Entscheidung, was Euch leichter fällt.. Das eine ist mehr mentaler (Konzentration), das andere eher emotionaler (Meditation) Natur. Wichtig ist, dass ihr die Erfüllung wahrnehmt! Sollte Euch beides schwerfallen, dann tut andere Dinge, die für Euch das Gelingen symbolisieren. Tanzt, singt, malt, wie auch immer Ihr wollt. Es reichen 5 Minuten... die Ihr allerdings wirklich konzentriert und ungestört für die Zeit des Rituals möglichst an jedem Tag, möglichst zur selben Uhrzeit aufbringen solltet
 


Über die Hexenkunst des richtigen Wünschens

Liebes Hexenvolk,

wenn wir ritualisieren, dann richten wir alle unsere Sinne auf ein Ziel aus. Mit verschiedenen Hilfsmitteln verstärken wir die Konzentration und tragen dann unseren Wunsch seiner Verwirklichung entgegen. Oder aber auch nicht. ;-) "Ich mache ständig ein Ritual, aber nix passiert. Gibt es überhaupt Hexerei?" Na klar gibt es die ;-))) Oftmals scheitert der Erfolg eines Rituales daran, dass unsere Ziele viel zu schwammig formuliert sind, oder negativ formuliert sind, oder aber von uns selber angezweifelt werden, und oder aber......;-)))) Also

1. Wenn ich ritualisiere, was WILL ich erreichen?

Es ist ganz wichtig, dass Ihr Euch über Euren wirklichen, wahren, echten Willen im Klaren seid. Mal eben eine neue Stereoanlage für die Schwester herbeizuwünschen, bringt garnix, wenn Hexe sie ihr nicht WIRKLICH gönnt. Wie ehrlich Ihr Euren Mitmenschen gegenüber seid, sei - wertungsfrei - Euch überlassen. Unehrlichkeit sich selber gegenüber schlägt sich spätestens (!!!) im Ritualerfolg nieder.

2. Es nützt nichts, wenn ihr ritualisiert, was andere sich wünschen, dass Ihr es Euch wünscht...

Verständlich? Beispiel: "Dein Freund sagt : Ich wünschte mir, Du würdest nicht ständig an den falschen Stellen lachen, blamierst mich total vor meinen Kumpels." Das zu ritualisieren wäre zwar indes schon fragwürdig *ggg*, aber ich will auf etwas anderes hinaus. Solange Ihr Sachen komisch findet und darüber lachen müsst und das auch gut findet..lässt sich da garnix ritualisieren. Wichtig: Euer Wunsch muss aus EUREM Innersten und nicht dem eines Außenstehenden kommen!

3. Negierungen werden vom Unterbewußtsein überhört. Also: Immer positiv formulieren.

Ich will nicht ständig von meinen Geschwistern genervt werden. Nein!
Ich wünsche mir, genügend Zeit, Raum und Ruhe für mich zu haben. Ja! ;-)))
Ich will nicht immer so schlecht drauf sein. Nein!
Ich wünsche mir mein Leben positiv aufzunehmen, zu genießen und glücklich zu sein. Ja! ;-)))

3. Glaubt Ihr an Euer Ziel? Ganz wichtig!

Ein "ich wünsche mir meinem Umfeld in Liebe zu begegnen" nützt überhaupt garnichts, wenn man sich dies eh nicht zutraut. Hier gibt es nun zwei Möglichkeiten. Entweder, Ihr lotet aus, warum Ihr zweifelt und entmaterialisiert die Zweifel, oder aber Ihr formuliert den Wunsch einfach eine Nummer kleiner.

4. Ausgelotet, was Ihr wirklich WOLLT?

Okay, dann materialisiert den Willen indem ihr ihn niederschreibt. Keine ellenlangen verschachtelten Sätze, wie ich sie gerne baue ;-))), sondern kurz knapp und verständlich. Wenn Ihr Wasser durch einen 20 Meterlangen Schlauch mit unzähligen Knoten und Biegungen jagt, verbraucht es eine Menge Kraft, bis es am Ende des Schlauches wieder herausfließt. Anders, wenn ihr es mit demselben Druck durch einen Strohhalm pustet. ;-))) Genauso ist das mit den formulierten Wünschen. Kurz und knapp und ohne wenn und aber. "Ich will in der Schule erfolgreicher sein und nicht immer von meinem Lehrer drangenommen werden und schon garnicht eine Lachnummer für die anderen sein."

Is nicht. Sucht die Kernaussage!
Ich wünsche mir sich in guten Noten spiegelndes erfolgreiches Lernen. Oder aber: Ich wünsche mir von meinen Mitschülerinnen mit Liebe und Respekt und Freundschaft behandelt zu werden.
Oder aber:
Ich wünsche mir, dass ich Wissen richtig wiedergeben kann, wenn es gefragt ist.

5. Wenn Ihr Probleme habt, Euch auf Euren Wunsch im Ritual zu konzentrieren, dann baut Euch "Stützen".

Ihr wollt glücklicher sein? Okay, was bedeutet für Euch Glück? Sammelt die spontanen Eingebungen. Zum Beispiel: Glück = Sonne, Urlaub, Vanillegeruch, meine Mutti, rosa Herzchen, Schokolade *ggg* Na und daraus bastelt Ihr dann Eure Wunschcollage, oder aus Ton etc. Eure Wunschfigur, oder malt Euren Wunsch. Mit dieser Stütze könnt Ihr dann ins Ritual gehen.

Ach..und bevor ich es vergesse...;-))

"Also ich fänd das schon ganz dufte, wenn mal dies und jenes passieren würde" im Ritual => Is nicht! Sprecht Eure Wünsche so, als seien sie bereits realisiert. Wem das zu "komisch" vorkommt, der wiederhole den Wunschsatz in der Gegenwartsform.

Beispiel:
Ich wünsche mir sich in guten Noten spiegelndes erfolgreiches Lernen.
Mein erfolgreiches Lernen wird sich in guten Noten spiegeln.
Weil ICH es so WILL!
Wenn Ihr dann noch den Segen Eurer Kraft, Eurer Göttin hinzunimmt...
was soll da schon schiefgehen? ....mit geballter Kraft wird der Wunsch der Verwirklichung entgegengetragen. So soll es sein!


Träume einladen und erinnern

Alle Menschen träumen unabhängig von ihrer religiösen Zugehörigkeit.Die Auseinandersetzung mit dem Träumen machte sich schon S.Freud zum Thema, (war der ein Hexer? *g*). Allerdings setzen sich mache Hexe-r/-n auch mit ihren Träumen auseinander, um über die Sprache des Unterbewußten mehr über sich zu erfahren. Um einen Traum zu deuten sollte man die Träumende, ihre Verfassung,ihre aktuelle Lebenssituation schon kennen..Du selber bist eigentlich der beste Schlüßel zu Deinen Träumen!
 
Unabhängig von den in Büchern vorgegebenen Symbolerklärungen, magst Du auch eine ganz eigene Sprache entwickeln. ( Wenn ein Regenwaldbewohner von einer Tarantel träumt, hat das was anderes zu bedeuten, als wenn uns das passiert ). Schreib Deine Träume auf, Deine Assoziationen, also Gedanken dazu, schlag in Lexika nach...führe ein Traumtagebuch und mit der Zeit wird Dir die Sprache Deines Unterbewußtseins immer verständlicher und weniger furchteinflößend erscheinen und Du die wundervollen Facetten des Träumens unterscheiden lernen!
 

Traumarten

es gibt tatsächlich Träume unterschiedlichster Naturen..

...bei den "normalen" Träumen unterscheidet man zwischen Warn-, Geburts-, Tierträumen, Reinkarnations-, Flug- und viel viel mehr Träumen. Er- / Durchlebtes wird von dem Unterbewußtsein mit archetypischen Symbolen aufgearbeitet. Solche Träume können durchaus erschreckend sein, haben in der Regel allerdings keinerlei Auswirkungen auf die Realität, bzw. sind nicht die Vorboten einer furchteinflößenden Zukunft.Was zuweilen Angst macht, ist , wenn Geträumtes sich bewahrheitet... Derlei passiert entweder beim "Wahrträumen" oder auch beim Luziden Träumen ... Luzide Träume sind Klarträume, bei denen der/ die Träumende sich des Traumzustandes bewußt ist und diesen – mit Übung – auch steuern kann. Bei beiden Traumformen befindet Hexe sich in einem Zustand, in dem es möglich ist, auch an Informationen gelangen, die sich in der Zukunft bzw. der Synchronizität der Ge-Zeiten zufolge in einer Parallelebene befinden...

Hexenhelfer für die Traumarbeit

Beifuß, Muskatellersalbei und Sandelholz. Diese sowie Zedernholz und Schwarzfichte wirken auch unterstützend bei der medialen Arbeit im Wachzustand. Vielleicht ein Täschen Beifuß-Tee und eine kleine Muskatellersalbei-Sandelholz-Räucherung vorm Schlafengehen?! Tröpfchen Muskatellersalbeiöl aufs Dritte Auge und "Traum einladen und um Erinnerung bitten". Schon Hildegard von Bingen empfiehl, empfahl den Indischen Jaspis als steinigen Helfer zur Regulierung von Träumen. Der himmel_sblaue Lapislazuli verstärkt die geistigen Traumausflüge. (Sollte von unruhigen Gemütern nicht verwendet werden.) Und natürlich...the best of all(in diesem Falle): der MONDSTEIN. der Mondstein hilft in das Land der Träume zu reisen und wertvolle Erinnerungen mitzubringen. So einen Stein kann Hexe weihen, ihn um konkrete Hilfe bitten. Wer/ Welche es nicht "mit Steinen hat", kann sich ja ein Traumgedächtnis basteln und es weihen?! Vielleicht eine umfunktionierte Platine? *g* oder einfach ein tönernes "Hirn", oder ein "Sandmännchen" ?! Schon im Erstellen kann ritualisiert werden.

Manches Mal hilft Hexe eine kleine Traummeditation:

Leg Dich bequem zum Schlafen hin,
atme und fühle die Wellen des Atems,
stelle Dir vor, Du bist ein Teil von vielen,
vielen Wellen, einem Ozean an Wellen ;-)
falle in Deinen Atem
schwimme mit den Wellen,
tauche ab
und tauche auf und dann sehe das Licht,
nun atme das Licht ein.
Nährendes, heilendes Licht.
Fühle, wie sich das Licht in Dir ausbreitet,
ganz warm,
ganz ruhig,
Du wirst getragen von diesem Licht.
Und nun offenbart sich Dir ein Bild,
ein wunderschönes Bild
das Bild der Abenddämmerung
in sanften Farben:
Blau, golden, ein silbernes Weiß.
Verbinde Dich mit diesen Farben
und dann suche die Silbersichel der Mondin
am Himmelsfirmament.
Wenn Du sie siehst, gehe auf sie zu,
laufe ihr entgegen,
setze Dich zu ihr,
beobachte von ihr aus
den Abendhimmel
das dunkle, warme Blau
die Sterne.
Siehst Du sie? Hörst Du Ihren fremden Gesang?
Nehme sie auf in Dich, lade sie ein.
Greife nach den Sternen! ;-))
Du kannst es!
Greife nach einem Stern. Sein silbernes Licht erfüllt den Horizont
und öffnet sich einem Vorhang gleich...
und offenbart Dir
Deinen Traum.
Deinen blauen, indigofarbenen Traum.
Er wird größer und größer und größer
und webt sich langsam in Dein
Bewußtsein.
Rufe ihm zu,
nimm mich auf, trage mich hinfort in
das Land meiner Träume
und bringe mich behutsam zurück
mit wundervollen, lehrreichen, heilsamen Erinnerugen.
Lass Dich einhüllen von Deinem Traum,
folge ihm in Deine Sternenheimat,
und staune! ;-))
 
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Derartige Meditationen könnt Ihr Euch auch selber schreiben und dann eventuell auf Band sprechen und vorm Schlafengehen über Walkman hören..

Personifikation des Traumes als Erinnerungshilfe

Wie sieht Euer "Traum" aus? Mann oder Frau, jung oder alt? Vielleicht gar ein Einhorn? Oder wie Leonardo di Caprio? *gg* Und dann fragt ihn, warum ihr ihn nicht erinnern könnt. Schöne Träume bringen auch die Tarotkarten. Sucht Euch eine heraus, die Euch anspricht und ladet sie, im Traum mehr zu erzählen ;-)

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Wünsche Euch den Segen und die Kraft der Göttin.
 
Natasha.
Blessed Be!


 
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